richten

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richten ['rɪçtn̩], richtete, gerichtet:
1. <tr.; hat
a) in eine bestimmte Richtung bringen:
das Fernrohr auf etwas richten; den Blick auf jmdn., in die Ferne richten; das Schiff, den Kurs eines Schiffs nach Norden richten.
Syn.: ausrichten, lenken.
b) sich mit einer mündlichen oder schriftlichen Äußerung an jmdn. wenden:
eine Bitte, Aufforderung, Mahnung, Rede an jmdn. richten; sein Gesuch an die zuständige Behörde richten.
2. <+ sich>
a) (von Sachen) sich in eine bestimmte Richtung wenden:
die Scheinwerfer richteten sich plötzlich alle auf einen Punkt.
b) sich in kritisierender Absicht gegen jmdn., etwas wenden:
sich in, mit seinem Werk gegen soziale Missstände richten; gegen wen richtet sich Ihr Verdacht?
3. <+ sich>
a) sich ganz auf jmdn., etwas einstellen und sich in seinem Verhalten entsprechend beeinflussen lassen:
sich nach jmds. Wünschen richten; ich richte mich [mit meinen Urlaubsplänen] ganz nach dir.
Syn.: sich anlehnen, sich anpassen, befolgen, folgen, sich fügen, handeln nach, sich unterwerfen.
b) in Bezug auf etwas von anderen Bedingungen abhängen und entsprechend verlaufen, sich gestalten:
die Bezahlung richtet sich nach der Leistung.
4. <tr.; hat
a) in eine gerade Linie, Fläche bringen:
einen [Knochen]bruch richten; seine Zähne mussten gerichtet werden.
Syn.: einrenken.
b) richtig einstellen:
eine Antenne richten.
5. <tr.; hat
a) in einen ordentlichen, gebrauchsfertigen, besseren Zustand bringen:
sich den Schlips, die Haare richten; die Uhr richten (reparieren) lassen; das kann ich, das lässt sich schon richten (einrichten).
Syn.: aufräumen, beheben, in Ordnung bringen, reparieren.
b) aus einem bestimmten Anlass vorbereiten:
die Betten [für die Gäste] richten; ich habe euch das Frühstück gerichtet.
6. <itr.; hat
a) ein gerichtliches Urteil über jmdn., etwas fällen:
nach dem Recht richten.
b) über jmdn., etwas urteilen, ein schwerwiegendes, negatives Urteil abgeben:
wir haben in dieser Angelegenheit, über diesen Menschen nicht zu richten.

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rịch|ten 〈V.; hat
I 〈V. tr.〉
1. etwas od. sich \richten in die richtige Lage, Stellung, Richtung bringen
2. etwas \richten
2.1 (richtig) einstellen
2.2 gerademachen (Bleche, Stangen)
2.3 〈süddt.〉 instand setzen, in Ordnung bringen
3. 〈süddt.〉 etwas, jmdn. od. sich \richten herrichten (Essen, Fest, sich selbst)
4. 〈geh.〉 jmdn. \richten hinrichten
● ich muss mich noch ein bisschen \richten; er hat sich selbst gerichtet er hat sich der Verurteilung durch Selbstmord entzogen; er ist gerichtet; Gott hat ihn gerichtet; Richt't euch! (militär. Kommando) richtet euch nach dem Nebenmann, stellt euch in gerader Linie auf ● die Betten für die Gäste \richten; er hat mir mein Fahrrad wieder gerichtet; ein Fernrohr, ein Geschütz \richten; ein Gebäude \richten die Dachbalken eines Gebäudes aufsetzen; ich muss noch meine Kleider für den Urlaub \richten ● eine Aufforderung, eine Bitte, eine Frage an jmdn. \richten ihn auffordern, bitten, fragen; an wen war der Brief gerichtet?; das Wort an jmdn. \richten ihn anreden; seine Aufmerksamkeit, sein Augenmerk, sein Interesse, den Sinn, seine Wünsche auf etwas \richten; seinen Blick, seine Gedanken auf etwas \richten; sie sah, fühlte seine Blicke auf sich gerichtet; das Fernrohr, die Waffe auf ein Ziel \richten; \richten Sie sich bitte danach! bitte verhalten Sie sich so, wie man es Ihnen gesagt hat; was wir weiter tun werden, richtet sich ganz danach, ob ...; sein ganzes Streben ist darauf gerichtet, möglichst schnell Karriere zu machen; alles war für seinen Empfang gerichtet; gegen wen richtet sich dein Verdacht?; die Waffe gegen etwas od. jmdn. \richten; ihr Blick richtete sich in die Ferne; sie konnte sich vor Rückenschmerzen kaum in die Höhe \richten aufrichten; die Magnetnadel richtet sich nach dem magnetischen Pol der Erde; er richtet sich nicht nach den Vorschriften; die Segel nach dem Wind \richten; sich nach jmdm. \richten sich jmdn. zum Vorbild nehmen, jmds. Anweisungen befolgen; sich nach jmds. Wünschen \richten; die Endung des Verbums richtet sich nach dem Subjekt; jmdn. zugrunde \richten jmdn. in seiner Existenz vernichten
II 〈V. intr.〉 ein Urteil fällen, Recht sprechen, urteilen ● richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet! 〈Matth. 7,1〉 ● gerecht, milde, streng, unparteiisch in einer Sache \richten ● über jmdn. od. etwas \richten; wer kann, darf, will darüber \richten?
[<ahd. rihten;recht]

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rịch|ten <sw. V.; hat [mhd., ahd. rihten, zu recht u. urspr. = gerade machen; in eine gerade od. senkrechte Richtung, Stellung od. Lage bringen]:
1.
a) in eine bestimmte Richtung bringen, lenken:
das Fernrohr, die Kamera auf etw. r.;
die Augen, den Blick auf jmdn., in die Ferne r.;
den Kurs nach Norden r.;
die Waffe gegen sich selbst r. (sich erschießen, zu erschießen versuchen);
Ü seine Wünsche auf ein bestimmtes Ziel r.;
b) sich mit einer mündlichen od. schriftlichen Äußerung an jmdn. wenden:
eine Bitte, Aufforderung, Mahnung, Rede an jmdn. r.;
die Frage, der Brief war an dich gerichtet (für dich bestimmt);
das Wort an jmdn. r. (jmdn. ansprechen).
2. <r. + sich>
a) (von Sachen) sich in eine bestimmte Richtung wenden:
ihre Augen richteten sich auf mich;
die Scheinwerfer richteten sich plötzlich alle auf einen Punkt;
Ü sein ganzer Hass richtete sich auf sie;
b) sich (in kritisierender Absicht) gegen jmdn., etw. wenden:
sich in/mit seinem Werk gegen soziale Missstände r.;
gegen wen richtet sich Ihr Verdacht?
3. <r. + sich>
a) sich ganz auf jmdn., etw. einstellen u. sich in seinem Verhalten entsprechend beeinflussen lassen:
sich nach jmds. Anweisungen, Wünschen r.;
ich richte mich ganz nach dir;
b) in Bezug auf etw. von anderen Bedingungen abhängen u. entsprechend verlaufen, sich gestalten:
die Bezahlung richtet sich nach der Leistung;
wonach richtet sich der Preis?
4.
a) in eine gerade Linie, Fläche bringen:
einen [Knochen]bruch r.;
ihre Zähne mussten gerichtet werden;
richt euch! (militärisches Kommando; stellt euch in gerader Linie auf!);
b) richtig einstellen (3 a):
eine Antenne r.;
c) senkrecht aufstellen; aufrichten:
ein Gebäude r. (Bauw.; im Rohbau fertigstellen).
5. (bes. südd., österr., schweiz.)
a) in Ordnung bringen; instand setzen:
sich die Haare r.;
die Uhr, das Dach r. (reparieren) lassen;
b) aus einem bestimmten Anlass vorbereiten:
die Betten [für die Gäste] r.;
ich habe euch das Frühstück gerichtet;
er hat seine Sachen für die Reise gerichtet;
c) einrichten, dafür sorgen, dass etw. in Ordnung geht:
das kann ich, das lässt sich schon r.
6.
a) ein gerichtliches Urteil über jmdn., etw. fällen:
nach geltendem Recht r.;
b) (geh.) über jmdn., etw. [unberechtigterweise] urteilen, ein schwerwiegendes, negatives Urteil abgeben:
wir haben in dieser Angelegenheit, über diesen Menschen nicht zu r.
7. (geh. veraltend) hinrichten:
der Mörder wurde gerichtet.

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Richten,
 
1) Fertigungstechnik: das Beseitigen von Verbiegungen an Werkstücken und Halbzeug durch Aufbringen äußerer Kräfte bis an die Fließgrenze des Werkstoffs, auch durch vorübergehendes örtliches Erwärmen. Draht, Bandstahl, Profile durchlaufen versetzt angeordnete Rollen (Rollenrichtapparat, Richtmaschine), Träger und Wellen werden unter Richtpressen gerade gebogen, kleine Blechteile durch Strecken mit dem Hammer auf der Richtplatte oder durch Richtprägen. Stranggepresste Profile werden auf hydraulischen Pressen gerade gestreckt (Streckrichten).
 
 2) Waffenwesen: das Einstellen des Geschützrohrs oder der Startvorrichtung einer Rakete in die Lage, die das Treffen des Ziels beim nachfolgenden Schuss gewährleistet. Richtmittel sind u. a. Rundblickfernrohr, Zielfernrohr und Laserentfernungsmesser. Das Richten erfolgt manuell, halb- oder vollautomatisch, entweder durch Bewegen des gesamten Geschützes (beziehungsweise der Startrampe) oder durch Bewegen des Rohrs (beziehungsweise der Startschiene) mithilfe der Höhen- und Seitenrichtmaschine. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Richtarten: direktes Richten, bei dem ein vom Geschütz oder der Raketenplattform aus unmittelbar sichtbares Ziel direkt anvisiert wird (auf Entfernungen bis etwa 4 000 m möglich); indirektes Richten, bei dem ein in der Regel nicht unmittelbar sichtbares, meist weiter entferntes Ziel indirekt anvisiert wird (nach Angaben der Leitstelle oder nach Karten).

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rịch|ten <sw. V.; hat [mhd., ahd. rihten, zu ↑recht u. urspr. = gerade machen; in eine gerade od. senkrechte Richtung, Stellung od. Lage bringen]: 1. a) in eine bestimmte Richtung bringen, gleichsam wie einen Strahl auf jmdn., etw. halten; lenken: das Fernrohr auf etw. r.; Kaum hatte sie die Kamera auf sie gerichtet (Strauß, Niemand 161); die Augen, den Blick auf jmdn., himmelwärts, in die Ferne, zu Boden r.; der Kranke konnte sich nur mühsam [an seinem Stock] in die Höhe r.; Von allen Seiten richteten die Scheinwerfer ihre Lichtkegel auf ihn (Ott, Haie 124); ... ohne eine Mündung auf mich gerichtet zu sehen (Kunze, Jahre 11); die Waffe gegen sich selbst r. (sich erschießen, zu erschießen versuchen); Deckenstrahler ... werfen gerichtetes Licht auf die Arbeitsbereiche (Wohnfibel 34); Ü all sein Tun, seine Aufmerksamkeit, seine Wünsche auf ein bestimmtes Ziel r.; Aber mein Plan war auf einen Schlepper gerichtet (Wimschneider, Herbstmilch 130); die universalistisch gerichtete (orientierte) Idee von der Gleichheit aller Menschen (Fraenkel, Staat 214 f.); b) sich mit einer mündlichen od. schriftlichen Äußerung an jmdn. wenden: eine Bitte, Aufforderung, Mahnung, Rede an jmdn. r.; sein Gesuch an die zuständige Behörde r.; die Frage, der Brief war an dich gerichtet (für dich bestimmt); das Wort an jmdn. r. (jmdn. ansprechen). 2. a) (von Sachen) sich in eine bestimmte Richtung wenden, gleichsam wie in einem Strahl auf jmdn., etw. fallen: ihre Augen richteten sich auf mich; die Scheinwerfer richteten sich plötzlich alle auf einen Punkt; Ü sein ganzer Hass richtete sich auf sie; Das verwirrte ihn in so hohem Maße, dass er im geheimen Tagebuch ... seinen Zorn auch gegen jene richtete (Reich-Ranicki, Th. Mann 45); sein ganzes Denken war darauf gerichtet, wie die Gefahr abzuwenden sei; Die nach rückwärts gerichtete Romantik (Rehn, Nichts 46); b) sich (in kritisierender Absicht) gegen jmdn., etw. wenden: sich in/mit seinem Werk gegen soziale Missstände r.; seine Kritik richtet sich gegen die Politik der Regierung; gegen wen richtet sich Ihr Verdacht?; diese Lehre ist gegen den Staat gerichtet. 3. a) sich ganz auf jmdn., etw. einstellen u. sich in seinem Verhalten entsprechend beeinflussen lassen: sich nach jmds. Anweisungen, Wünschen r.; ich richte mich [mit meinen Urlaubsplänen] ganz nach dir; Sie haben sich nach dieser Vorschrift zu r.!; Sie sind hier Patient, und ich richte mich danach (Kirst, 08/15, 257); b) in Bezug auf etw. von anderen Bedingungen abhängen u. entsprechend verlaufen, sich gestalten: die Bezahlung richtet sich nach der Leistung; wonach richtet sich der Preis?; das richtet sich danach, ob er den Fehler findet; Die Barzahlungen richten sich bei der Krankheit und der Arbeitslosigkeit nach dem letzten Einkommen des Versicherten (Fraenkel, Staat 315). 4. a) in eine gerade Linie, Fläche bringen: einen [Knochen]bruch r.; ihre Zähne mussten gerichtet werden; ... um seinen Kiefer r. zu lassen (Hamburger Morgenpost, 5. 9. 84, 15); richt euch! (militärisches Kommando; stellt euch in gerader Linie auf! ); Werkstücke r. (Fertigungst.; ihre angestrebte Form, z. B. durch Bearbeiten auf der Richtplatte, [wieder]herstellen); b) richtig ↑einstellen (3 a): eine Antenne r.; ein Geschütz r. (auf das Ziel od. in die zum Schießen erforderliche Höhen- u. Seitenrichtung einstellen); c) senkrecht aufstellen; aufrichten: ein Gebäude r. (Bauw.; im Rohbau fertig stellen). 5. (bes. südd., österr., schweiz.) a) in Ordnung bringen; instand setzen: sich den Schlips, die Haare r.; Es gibt eine neue Wasserleitung, die Straße ist halbwegs gerichtet (Hörzu 12, 1976, 16); die Uhr, das Dach r. (reparieren) lassen; <auch o. Akk.-Obj.> ... weil er an seiner Hose r. musste, die unbequem (Jahnn, Geschichten 143); b) aus einem bestimmten Anlass vorbereiten: den Tisch, die Zimmer, die Betten [für die Gäste] r.; ich habe euch das Frühstück gerichtet; er hat seine Sachen für die Reise gerichtet; Dann gingen die fünf kleineren Geschwister, schon fürs Bett gerichtet, hinter dem Vater her (Wimschneider, Herbstmilch 56); Ich richtete mich sofort zum Schlafen, es war Nacht (Enzensberger, Einzelheiten I, 179); c) einrichten, dafür sorgen, dass etw. in Ordnung geht: das kann ich, das lässt sich schon r.; Die Reichen konnten sich's richten (erlauben), die Armen sind bei Engelmachern elendiglich zugrunde gegangen (Neue Kronen Zeitung 12. 5. 84, 20). 6. a) ein gerichtliches Urteil über jmdn., etw. fällen: dass er (= der Landgerichtsdirektor) zwar nach dem Recht richtet, doch ... (Noack, Prozesse 191); Dass der Christus ... wiederkommen wird, um die Lebendigen und die Toten zu r. (Sommerauer, Sonntag 102); In der Öffentlichkeit ist er gerichtet (verurteilt), längst ehe die Beweisaufnahme eröffnet wird (Noack, Prozesse 109); b) (geh.) über jmdn., etw. [unberechtigterweise] urteilen, ein schwerwiegendes, negatives Urteil abgeben: wir haben in dieser Angelegenheit, über diesen Menschen nicht zu r. 7. (geh. veraltend) hinrichten: wie ein Kreuz ..., an dem einer gerichtet wird (Lynen, Kentaurenfährte 263); der Täter hat sich [in seiner Zelle] selbst gerichtet (durch Selbstmord für seine Tat gesühnt).

Universal-Lexikon. 2012.

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